Schul-Check Digitale Medien & KI

Eine datenbasierte Bestandsaufnahme für Ihre Schule. Anonym, pro Klasse einzeln, mit konkretem Handlungsplan. Damit das, was zum Thema digitale Medien und KI an der Schule getan wird, wirklich auf dem aufbaut, was in den Klassen los ist.

Für wen ist der Schul-Check?

Der Schul-Check richtet sich an Schulen, die das Thema digitale Medien und KI ernst nehmen, ohne in Aktionismus zu verfallen. An Schulleitungen, die mehr wollen als das jährliche Häkchen. An Steuergruppen für digitale Bildung, die mit einer Datengrundlage arbeiten möchten, statt mit Vermutungen. An Lehrkräfte, die wissen, dass ihre Klasse irgendwo zwischen völlig unbedarft und technisch versiert steht, und die endlich genauer hinschauen wollen.

Geeignet für Grundschulen ab Klasse 3 sowie für alle weiterführenden Schulformen. Ob eine einzelne Klasse analysiert werden soll, eine ganze Jahrgangsstufe oder mehrere Stufen parallel, entscheidet die Schule selbst.

Warum es den Schul-Check gibt

Medien- und KI-Kompetenz ist wie Lesen, Schwimmen oder eine Sprache: Man lernt sie nicht an einem Tag und dann ist das Thema erledigt. Sie braucht regelmäßige Auseinandersetzung, immer wieder, über Jahre. Eigentlich wäre sie ein eigenes Schulfach. Bisher ist sie das in Deutschland nicht, und daran wird sich kurzfristig wenig ändern.

Schulen versuchen, diese Lücke zu schließen, so gut es geht: mit einzelnen Projekttagen und -wochen, aber auch mit einzelnen kleinen Workshops. Auch ich werde dafür gebucht, und ich glaube, dass diese Impulse von außen ihren Wert haben. Manche Klassen brauchen genau das: jemanden, der nicht die eigene Lehrkraft ist und der das Thema einmal anders erlebbar macht. Fortbildungen für Lehrkräfte können sogar sehr nachhaltig wirken, weil sie das Kollegium befähigen, weiterzuarbeiten.

Was sie nicht ersetzen können, ist die Tatsache, dass ein einzelner Workshop bei den Kindern eben ein einzelner Workshop bleibt. Um wirklich etwas zu bewegen, müsste ich vier-, fünfmal im Jahr in dieselbe Klasse kommen. Das macht kaum eine Schule. Es geht auch nicht ums Budget allein, sondern darum, dass ein punktuelles Angebot strukturell keine Kontinuität liefern kann.

Hinzu kommt: Es gibt großartiges Material, mit dem Lehrkräfte zwischen den Impulsen arbeiten könnten. Aber es gibt eben auch zu viel davon. Wer soll sich neben Unterrichtsvorbereitung, Korrekturen und Elterngesprächen durch Dutzende Plattformen, Lehrpläne und Materialdatenbanken graben, ohne zu wissen, was die eigene Klasse überhaupt braucht?

Der Schul-Check setzt da an, wo Workshops allein meist nicht hinkommen. Er liefert eine detaillierte Bestandsaufnahme, auf der die Schule selbst weiterarbeiten kann: Daten zur konkreten Klasse, eine klare Auswertung, kuratierte Materialien, ein priorisierter Plan. Was die Schule daraus macht, entscheidet sie selbst. Was sie dafür braucht, liefere ich.

Was Sie bekommen

Der Schul-Check liefert keine pauschalen Ratschläge, sondern Material, mit dem in der Schule sofort weitergearbeitet werden kann. Drei Empfänger:innen, drei unterschiedliche Ergebnisse, abgestimmt auf das, was jede Gruppe wirklich braucht.

Für die Schulleitung

Der Klassenbericht

Pro analysierter Klasse ein ausführlicher schriftlicher Bericht. Er beschreibt, was die Auswertung über die Klasse ergeben hat: Welche Plattformen werden genutzt, welche Themen sind besonders virulent, wo zeigt sich Handlungsbedarf, wo besteht weniger Anlass zur Sorge.

Jeder Bericht endet mit drei bis fünf priorisierten Handlungsempfehlungen. Nicht alles auf einmal, sondern in einer Reihenfolge, die Sinn ergibt. So weiß die Schule nach dem Lesen, was in dieser Klasse zuerst angegangen werden sollte und warum.

Für die Lehrkräfte

Die Materialauswahl

Es gibt kein Mangelproblem beim Unterrichtsmaterial zu digitalen Medien und KI. Im Gegenteil: Es gibt so viel kostenloses, hochwertiges Material, dass sich allein das Sichten zu einem Halbtagsjob entwickeln würde. Lehrkräfte haben diese Zeit nicht.

Für jede analysierte Klasse stelle ich eine Auswahl aus dem zusammen, was es bereits gibt — abgestimmt auf das, was die Auswertung gezeigt hat. Mit jedem Materialhinweis kommt ein kurzer Kommentar, warum genau dieses Material zu genau dieser Klasse passt und wie es sich in 45 oder 90 Minuten integrieren lässt.

Für die Eltern

Der Elternbrief

Ein kurzer, klar formulierter Brief mit den wichtigsten Erkenntnissen aus der Klassenauswertung, anonymisiert und ohne Bloßstellung einzelner Kinder. Dazu drei bis vier konkrete Impulse für zu Hause: Was Eltern beobachten können, worüber sie mit ihren Kindern sprechen sollten, woran sie merken, dass ein Gespräch fällig ist.

Auf Wunsch übersetze ich den Brief in eine oder mehrere Sprachen, die in der Klasse häufig vertreten sind (etwa Arabisch, Türkisch, Russisch, Kurdisch, Englisch). Weitere Sprachen auf Anfrage. Im Basispaket inklusive.

Bereit für den nächsten Schritt?

Wenn Sie überlegen, ob der Schul-Check zu Ihrer Schule passt, schreiben Sie mir gerne unverbindlich. Wir telefonieren, ich beantworte Ihre Fragen, und Sie entscheiden in Ruhe, ob und wie wir zusammenarbeiten.