My digital Habits
Gewohnheitstracker für den digitalen Alltag
Ein Blatt, eine Gewohnheit, ein Jahr. Jeden Tag markieren, wenn du drangeblieben bist. Zum Ausdrucken, beliebig oft. Verfügbar in schlicht und bunt.
Digitale Bildung mit Herz und Verstand für eine menschliche Zukunft.
Ich bin Sarah, die Gründerin von Kids in the Loop. Ich begleite Schulen, Familien und Kinder dabei, künstliche Intelligenz und digitale Medien bewusst, kreativ und verantwortungsvoll zu nutzen. Als Werkzeug, nicht als Ersatz für menschliches Denken.
Der Name Kids in the Loop spielt auf den Begriff „Human in the Loop" an, der ursprünglich aus der Systemtheorie und der frühen Computerprogrammierung stammt: Eine Maschine arbeitet eigenständig, doch an entscheidenden Punkten bleibt ein Mensch eingebunden, der die Richtung vorgibt. Genau dieses Prinzip übertrage ich auf das Aufwachsen mit digitalen Medien und künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt stehen dabei für mich die Kinder, denn sie sind unser wichtigstes Gut, unsere Zukunft. Was wir ihnen beibringen, entscheidet, wie die Welt von morgen aussieht. Gute Bildung für Kinder braucht aber wiederum Erwachsene, die selbst gut ausgebildet und „in the Loop" sind. Deshalb arbeite ich auch mit Lehrkräften, Eltern und pädagogischem Personal. Bildung lässt sich nicht aufteilen. Sie funktioniert nur als Ganzes.
Bei meiner Arbeit begegnen mir immer wieder drei Reaktionen auf das, was online gerade passiert. Die einen kennen sich richtig gut aus, probieren jedes neue Tool als Erste, und genau deshalb schießen sie manchmal übers Ziel hinaus. Aus ihren Reihen kommen die Reels mit den zehn Tricks, mit denen man nie wieder selbst einen Text schreiben muss. Ihnen möchte ich zeigen, dass Wissen über ein Tool nicht automatisch heißt, es auch sinnvoll einzusetzen. Und dass wir unseren Kindern einen Bärendienst erweisen, wenn sie nicht mehr selbst schreiben, denken, lesen lernen, nur weil eine KI es scheinbar genauso gut kann.
Andere sind tief skeptisch und würden am liebsten alles fernhalten, das Smartphone, die KI, das nächste große Ding. Ihnen möchte ich sagen: Verstehen schützt mehr als Verbieten, und Mitreden geht nur, wenn man Dinge selbst ausprobiert und sowohl die Risiken als auch die Chancen erkennt.
Und dann gibt es die größte Gruppe: Die, die einfach mitmachen, ein neues Tool ausprobieren oder einen Trend mitgehen, ohne sich zu fragen, was eigentlich dahintersteckt oder was davon sinnvoll ist. Ihnen gebe ich das Werkzeug und die Fähigkeit, zu hinterfragen und selbst zu entscheiden, wie eine digitale Zukunft mit Herz und Verstand für uns und unsere Kinder aussehen soll.
Ich möchte, dass Eltern, Schulen und Kinder in the Loop bleiben. Nicht außen vor.
Denn Technologie bleibt ein Werkzeug. Kein Ersatz fürs eigene Denken, kein Ersatz für echte Nähe und kein Grund, einfach mitzumachen, nur weil alle anderen es auch tun.
Wie kommt es, dass eine Juristin Workshops für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene zu Social Media, Roblox und KI gibt? Die Antwort auf diese Frage hängt mit einer persönlichen Geschichte zusammen, die inzwischen über zehn Jahre zurückliegt. Während ich mich im Masterstudium mit Medienrecht und Cybercrime beschäftigte, rief eine Freundin an, ob ich nicht nebenbei ein paar Vertretungsstunden an ihrer Schule übernehmen könnte. Aus diesen paar Stunden wurde eine Berufung und vier Jahre im Klassenzimmer.
Den Wendepunkt setzte eine Siebtklässlerin, die mir in der Pause anvertraute, sie habe online „ihren Seelenverwandten" gefunden. Er war 35 und lebte hunderte Kilometer entfernt. In diesem Moment wurde mir klar, wie ungeschützt Kinder im Netz unterwegs sind, und dass ein bisschen Medienkompetenz im Lehrplan nicht reicht.
Also ließ ich mich zur Resilienztrainerin ausbilden und verband meinen juristischen Hintergrund mit der pädagogischen Erfahrung. Drei Perspektiven, die sich seitdem zu einer einzigen Frage verdichten: Wie wachsen Kinder heute gut auf, und was brauchen die Erwachsenen um sie herum dafür?
Mein Flaggschiff für Schulen, die das Thema digitale Medien nicht einmalig abhaken, sondern dauerhaft handlungsfähig werden wollen.
Ein gebuchter Workshop ist schnell vorbei. Die Klasse hat Impulse bekommen, das Kollegium hat das Gefühl, etwas getan zu haben, und ein halbes Jahr später weiß niemand mehr so genau, was eigentlich dabei herausgekommen ist. Ich gebe selbst seit Jahren Workshops und beobachte genau das. Deshalb gibt es den Schul-Check.
Statt eines einmaligen Impulses bekommt die Schule eine echte Bestandsaufnahme. Ich analysiere remote, was in jeder einzelnen Klasse wirklich los ist: welche Plattformen tatsächlich genutzt werden, welche Annahmen die Kinder mitbringen, wo die Diskrepanz zwischen Lehrkraft-Wahrnehmung und Klassenrealität am größten ist. Anonym, datenbasiert, pro Klasse einzeln.
Am Ende steht ein ausführlicher schriftlicher Bericht für die Schulleitung mit priorisierten Handlungsempfehlungen, konkrete Materialhinweise für die Lehrkräfte und ein Brief an die Eltern. Eine umfangreiche Grundlage, von der aus die Schule selbst weiterarbeiten kann.
Workshops, Fortbildungen und Materialien zu digitalen Medien und KI – für Schulen, KiTas und Familien
KI ist für Kinder und Jugendliche längst Alltag, beim Lernen, Recherchieren und Kommunizieren. Der Workshop stärkt die Fähigkeit, KI nicht nur zu nutzen, sondern zu verstehen, einzuordnen und kritisch zu hinterfragen. Buchbar als 90-minütiger Impuls, dreiteilige Vertiefung oder Projektwoche.
Kinder bewegen sich im Netz wie in einer Stadt, mit Treffpunkten, Freizeitparks und dunklen Ecken. Der Workshop gibt Orientierung und Handlungssicherheit, von Klassenchats über Gruppendruck bis Cybermobbing und Cybergrooming. Buchbar als 90-minütiger Impuls, dreiteilige Vertiefung oder Projektwoche.
Fünf Module, einzeln oder kombiniert: digitale Lebenswelten einordnen, Elterngespräche souverän führen, KI didaktisch und rechtssicher einsetzen, Schüler:innen im Umgang mit KI stärken, Anlaufstellen für digitale Sorgen schaffen. Als schulinterne Fortbildung mit Theorie und Praxis oder als 90-minütiger Impulsvortrag.
Fünf Module für den KiTa-Alltag, je drei Stunden, einzeln oder als Teamtag-Bundle: eine digitale Linie für die Einrichtung entwickeln, Geräte sinnvoll einbinden, Medienresilienz vermitteln, Elternarbeit gestalten, KI verantwortungsvoll einordnen. Auch als kompakter Impulsvortrag möglich.
Drei Abende für die Fragen, die im Familienalltag wirklich aufkommen: „KI4family" zur Rolle von KI im Familienleben, „Das erste eigene Smartphone" für den Geräte-Start, „Fotos im Netz" zu Sharenting und digitaler Sichtbarkeit. Fachlicher Input mit Zeit für Austausch.
Kein passendes Format dabei? Themen, Zielgruppe, Zeitrahmen und Vorwissen werden gemeinsam besprochen, das Format dann passgenau entwickelt. Ob Impulsvortrag, Workshop oder mehrteiliges Programm: Was zählt ist das, was wirklich gebraucht wird. Alles Weitere in einem ersten unverbindlichen Gespräch.
Zwei Formate, die mehr Zeit bekommen, weil sie mehr möglich machen.
Die KI-Lab AG läuft über ein halbes oder ganzes Schuljahr an weiterführenden Schulen. Jugendliche von Klasse 5 bis 10 benutzen KI hier nicht nur, sondern durchschauen sie: Experimente, Deepfake-Detektiv, eigene Projekte bis zum Abschluss-Event. Vom Konsum zur Gestaltung.
In der Bildschirmstadt gibt es Laternen, die Schatten fressen, Spiegel, die alles wissen, und Freunde aus Licht, die nie widersprechen. Zehn Geschichten über Aufmerksamkeit, Identität und KI, die das Wort „Algorithmus" nie brauchen und dennoch erklären. Nach jeder Geschichte: Gesprächsimpulse für Kinder und Eltern.
Die Eltern-Veranstaltung „Das erste eigene Smartphone" gibt es bald auch als Online-Kurs. Für zuhause, wann es in den stressigen Familienalltag passt. Welche Apps sinnvoll sind, welche Einstellungen wichtig, wie ein Einstieg ohne ständige Konflikte gelingt. Gleiche Inhalte, aber zeitlich frei.
Trag dich ein, dann gibt es eine Nachricht, sobald der Kurs verfügbar ist.
Ausdrucken, ausprobieren, weitergeben. Alle Materialien sind kostenlos und ohne Anmeldung verfügbar.
Gewohnheitstracker für den digitalen Alltag
Ein Blatt, eine Gewohnheit, ein Jahr. Jeden Tag markieren, wenn du drangeblieben bist. Zum Ausdrucken, beliebig oft. Verfügbar in schlicht und bunt.
Bücher, Filme, Dokus & Podcasts rund um KI und digitale Medien, handverlesen und mit persönlichen Notizen. Hak ab, was du kennst. Gib weiter, was dich beschäftigt hat.
40 KI-Prompts für neugierige Köpfe
KI als Lernwerkzeug, aber richtig. 40 Prompts in 8 Kategorien, offen formuliert und auf jedes Fach anwendbar. Zum Weitergeben an Kinder und Schüler:innen, für Lehrkräfte und Eltern.
Fragen, Anfragen oder einfach Hallo: Ich freue mich auf deine Nachricht.